Everesting-Premiere macht Lust auf mehr

Everesting-Premiere macht Lust auf mehr

Everesting-Premiere macht Lust auf mehr

Team Vorarlberg-Chef Thomas Kofler war gestern einer der Initiatoren des Everesting in Furx. Everesting steht für den höchsten Berg der Welt. Vorgabe für die 90 Starterinnen und Starter war es, nicht weniger als 8848 Höhenmeter einzeln oder im Team zu bewältigen. Die Strecke (4,87 Kilometer, 475 Höhenmeter, 9,7 % Steigung) führte von der Volksschule Batschuns zum Peterhof Furx.

Einzelsieger wurde der vom Skibergsteigen bekannte Montafoner Daniel Zugg. Er bezwang den Anstieg gleich 19 Mal und benötigte dafür genau acht Stunden. Auf den Plätzen landeten Dominik Bertel und Christian Raich.

Thomas Kofler war nicht nur im Organisationsteam aktiv. Er trat auch selbst in die Pedale und schaffte sehr respektable 7125 Höhenmeter. Nicht nur deshalb lautete sein mehr als zufriedenes Fazit: „Coole Premiere, Super-Stimmung – das macht definitiv Lust auf die zweite Auflage im nächsten Jahr.“

Die Mannschaftswertung ging an das Team TGS mit Florian und Thomas Schmidle, Simon Vötter und Joshua Olowu, bei den Duos waren Anna-Maria und Thomas Hämmerle am besten.

Im Mittelpunkt stand aber der gute Zweck, für den sich auch Skiweltcupläuferin Magdalena Egger und außer Konkurrenz Mountainbike-Ex-Weltmeister Daniel Federspiel mächtig ins Zeug warfen. Der Reinerlös ging an den schwerverletzten BMX-Sportler Bjarne Schedler aus Bludenz und wird außerdem für die Neugestaltung der Kirche in Altenstadt gespendet.

 

 

 

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